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Interessante Links für Ukulelen-Fans

Wenn sie sich schon einmal vorab informieren möchten ...

Schaller

Ukulelen Mechaniken vom Feinsten - Made in Germany

www.schaller.info/de/machine-heads/305/grandtune-ukulele?c=53

Gotoh

Ukulelen Mechaniken in TOP Qualität - Made in Japan

www.g-gotoh.com/international/product-category/ukulele-pegs

Tonewood Mannes

Holz für den Bau von Saiteninstrumenten - aus Mittenwald

www.tonewood.biz

shellex Perlmutter

Mit Einlagen wird die Ukulele erst so "richtig schön"

www.shellex.de

Wonderwood

K&K Pickupsystems

www.wonderwood.de

Armin Dreier

Meisterwerkstatt für Gitarrenbau, Zupfinstrumentenbau, Reparatur, Modifikation

www.dreier-gitarren.de

Michael Fix

Guitarist, Composer & Producer

www.michaelfix.com

Daniel Schusterbauer

Gitarrist. Autor. Dozent.

www.daniel-schusterbauer.de

Übrigens gibt es auf YouTube eine 11 teilige Videoserie von Daniel. 
Der Titel sagt eigentlich alles:

Ukulele lernen! Online Ukulele lernen für Anfänger


Was sagen Teilnehmer zu den Kloster-Ukulelen Workshops

Blog Beiträge - Forum Beiträge - Youtube Videos - Sound Beispiele - Fotos - Statements -

Andreas S. (aka Ludwig.)

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Auf seinem bemerkenswerten Blog ukulelezeit.de rund um die Ukulele, findet man diesen Beitrag zu seinen Eindrücken vom Kloster-Ukulelen Workshop:

Ukulelenbau im Kloster
Ein Werkstatt-Tagebuch

Kerstin L.

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Das Bauen-Lernen unter fachkundiger Anleitung und mit genau so Verrückten hat mir Riesen-Freude gemacht.
Und das Ergebnis auch!

Danke, Dirk!
Danke, Kolleg*innen!

Klangprobe der "Kloster-Ukulele" von Andreas S. (aka Ludwig.)

Meine Kloster-Ukulele ist fertig! Kleine Klangdemo. Was meint ihr?

Gepostet von Ukulelezeit.de am Dienstag, 20. März 2018

Sabine S.

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... es war auf jeden Fall eine super Woche, es hat Spaß gemacht, und wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, es sind tolle Ukulelen geworden. ...

Wie Dirk uns in der langen Vorbereitungsphase bei der Stange gehalten und uns dazu gebracht hast, uns mit den Ukes vorab zu beschäftigen, das war toll. Das hat die Vorfreude immer weiter gesteigert.

Und ich habe es nicht bereut: Die Arbeit hat richtig viel Spaß gemacht, ich habe gelernt, wieviel Wissen, Erfahrung, Sorgfalt, Arbeit und Herzblut in so einem kleinen (von außen vielleicht sogar unscheinbaren) Instrument steckt. Das war faszinierend, die Uke wachsen zu sehen, die vielen Arbeitsgänge, mit den Werkzeugen (die ich davor meist nur dem Namen nach kannte) das schöne Holz zu bearbeiten, eine Ukulele, ein richtiges Instrument, entstehen zu lassen. Von Holz-Rohlingen zu meinem Instrument. Das werde ich immer schätzen, wenn ich es in den Händen halte. Eine noch so teure, raffinierte, vom Profi handgefertigte, wird mir das nie bieten können. Für mich ist es einfach etwas Besonderes, wenn man sich wirklich etwas „erarbeitet“. ...

Heidi J.

Workshop Oktober 2017

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Keine Panik! Ein leichter Einstieg mit ersten, kleinen Erfolgen beim Ukulelenbau dank guter Beratung, Vorarbeit und vielen hilfreichen Tipps vor Ort ist gegeben. Mir hat der Workshop - auch ohne großes handwerkliches Geschick - bei sehr guter Verpflegung, in landschaftlich schöner Umgebung und geselliger Runde, sehr viel Spaß gemacht!

Meine Uku ist genauso geworden, wie ich sie mir optisch und vom Klang her vorgestellt habe.

Erste Akkorde und kleine Songs sind rasch erlernt, sodass die Spielfreude auch nicht lange auf sich warten lässt.

Also nichts wie ran!

Ullrich L.

Workshop Esthal - Oktober 2018

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Hallo, mein Name ist Ulli, ich bin 70 Jahre alt.

Ich war im Oktober 2018 im Uke Kurs von Dirk im Kloster Esthal.

Ich fand 1 Jahr zuvor einen Artikel bei uns in der Zeitung, der Rheinpfalz, einen Artikel zu Ukulelenbau im Koster.
Nachdem ich das gelesen hatte, habe ich gleich angerufen und mich angemeldet, es war noch ein Platz frei zu dieser Zeit.

Ich spiele seit 60 Jahren klassische Gitarre und habe vor 8 Jahren für meine Enkel je eine Billig-Ukulele gekauft.

Natürlich musste ich die ausprobieren, sie klangen fürchterlich; kosteten nur 12€. Danach habe ich dann eine Ohana bestellt, die ich neben inzwischen 4 weiteren Tenors immer noch habe.

Nun ist aus der Klosterproduktion eine weitere Concert mit meiner Hände Arbeit entstanden, die aber noch nicht da ist, da Dirk noch lackieren muss.

Das Arbeitsprogramm war gut organisiert.
Das Vorbereitungsmaterial und Arbeitsmaterial war ausreichend und gut sortiert vorhanden.
Jeder von uns 5 hatte einen eigenen Arbeitstisch, wie ihr auf dem Bild sehen könnt.
Es erfolgte täglich eine Einweisung in die anstehenden Arbeitsschritte, mit Hinweisen für die Umsetzung.
Werkzeug und Maschinen waren ausreichend vorhanden.

Wenn es schwierig wurde, dann war Dirk oder Lothar zur Stelle, die dann selbst Hand angelegt haben.

Bei uns waren auch 2 Frauen dabei, die genauso zeitgerecht fertig wurden mit dem Programm, wie die Jungs.
Alle haben das Team als angenehm empfunden, denn wir halfen uns gegenseitig, vor allem beim Leimen.

Mir hat es Spaß gemacht, würde es für eine Gitarre wiederholen.

Übrigens um 6 Uhr morgens läutet die Klosterglocke!!!

Annette P.

Workshop Esthal - Oktober 2016

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Sie spielt noch heute in unserer "Ukulele meets Alzheimer" Truppe mit und sagt rückblickend knapp und auf den Punkt:

"Teamwork und hohe Konzentration haben sich gelohnt, meine Ukulele klingt super."

Jakob M.

Workshop Esthal - Oktober 2016

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Zum Zeitpunkt des Workshops erst 15 Jahre alt, meint Jakob im Rückblick:

"Ich erinnere mich immer wieder sehr gerne an den Ukulele Workshop zurück. Wir hatten eine tolle und produktive Woche, mit einer lustigen Gruppe und sehr angenehmen Arbeitsklima. Dadurch verging unsere Arbeitszeit wie im Flug.

Nach dem geführten Bauen meiner Ukulele, habe ich erst das Wertschätzen handgemachter Instrumente gelernt und auch wenn mein Schwerpunkt immer noch auf der Gitarre liegt, freue ich mich jeden Tag, wenn ich meine Ukulele in meinem Zimmer sehe.

Durch Zebrano-Zarge und Boden hat die Ukulele einen lauten und relativ harten klang mit Ahorn-Ähnlichkeit. Trotz der Härte im Klang, ist er sehr voll und hat angenehme Mitten."

Nina W.

Workshop Esthal - März 2018

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Eine Woche in der Werkstatt, eine Woche neue Arbeitsabläufe und Werkzeuge kennenlernen, viele Gespräche: was klingt wie und warum - und am Ende ein Instrument, das mir mit jeder Faser, mit jedem Verbindungsstück, mit jedem Tropfen Leim vertraut ist!

Und dann auch noch genauso klingt, wie ich es mir erhofft hatte!

Toll!